Atemschutzgeräte

PressluftatmerSpiroguide II

Der Löschbezirk Quierschied wurde über die letzten 2 Jahre komplett mit modernsten Pressluftatmern von Interspiro ausgestattet. Diese bieten neben einer ergonomisch verstellbaren Begurtung eine enorme Robustheit und sind dabei noch sehr wartungsfreundlich.

Sie sind mit einer elektronischen Überwachungseinheit ausgestattet, die zum einen den aktuellen Druckluftvorrat anzeigen und darüber hinaus aus dem Luftverbrauch die restliche Einsatzdauer abschätzen. Des Weiteren ist diese Einheit mit einem sogenannten Totmann-melder ausgestattet. Das heißt, verunfallt der Atemschutzgeräteträger und bewegt sich längere Zeit nicht, beginnt das System einen Alarm zu schalten, der langsam lauter wird. Dies soll zum einen die Aufmerksamkeit in der Nähe befindlicher Kameraden erregen und die Auffindbarkeit verbessern. Parallel dazu beginnen helle LED’s am Gerät zu blinken, um die Auffindbarkeit nochmals zu verbessern. Diese Alarmfunktion kann auch von Hand ausgelöst werden.

Ein mechanisches Manometer bietet eine Rückfallebene, falls es einmal zu Ausfällen der Elektronik kommen sollte.

Zusätzlich bieten diese Geräte die Vorrichtung für ein Telemetrie System. Das heißt, die Daten der Geräte können an eine zentrale Überwachungseinheit gesendet werden und der Atemschutzeinsatz kann von außen überwacht werden.

Pressluftatmer- Interspiro QS II

Der Löschbezirk Fischbach wurde vor kurzem mit Pressluftatmern vom Typ Interspiro QS II ausgestattet. Diese bieten eine ergonomische und robuste Bänderung mit hohem Tragekomfort.

Zum Schutz der Geräteträger werden ebenfalls Totmannmelder vorgehalten, die an der Ausrüstung festgeclipt werden und Alarm geben, wenn eine Zeit lang keine Bewegung verzeichnet wurde. Auch diese können manuell ausgelöst werden, wenn es zu einer Notfallsituation kommt. Dann wird optisch und akustisch Aufmerksamkeit erregt.